...und meine positive Berichterstattung beschränkt sich leider wieder einmal nur auf Schwimmen und Radfahren...
Am Sonntag um kurz v0r 7.00 startete der Kärnten Ironman diesmal mit einem Frühstart. Erneut begann damit ein Tag mit vielen Höhen und Tiefen. Das Schwimmen lief zunächst einmal wie gewohnt ganz gut, und ich konnte mit 52. 50min das Wassser als beste Österreicherin verlassen. Auf dem Rad versuchte ich danach nicht bereits von Anfang an Gas zu geben, merke aber schon, dass es ganz gut ging. Bei Kilometer 60 kam dann aber leider der erste Tiefschlag, nein, kein Einbruch, ich hatte das erste mal in meiner Karriere einen Platten in einem Rennen, aber egal, die Panne war schenll behoben, und auf gings ans Aufholen. Zu Beginn der zweiten Runde verlor ich dann leider auch noch meine komplette Verpfelgung, was aber dank der gut verteilten Labestationen aber auch kein Problem war. Nach 5.10Std. war ich dann als 10. retour vom Rad, und freute mich darauf endlich beim Laufen zu zeigen worauf ich mich so lange vorbereitet habe. Aber von da an kann ich mich leider nur noch an Tiefen erinnern! Probleme mit dem Magen, Krämpfe in den Waden kombiniert mit wenigen guten Abscnitten ergaben eine Marathonzeit von 3 Std. und 53 min. Letztendlich musste ich leider festellen, dass meine innere Uhr offensichtlich auf 10. 02Std. Endzeit eingestellt ist und ich damit erneut mein Vorhaben deutlich verfehlt habe.
O.K. damit werde ich das Kapitel Klagenfurt schließen, und mich mit voller Konzentration auf den Ironman in Engalnd am 19. August vorbereiten. Doch zuvor werde ich noch ein wenig an meiner Uhr drehen, damit dann vielleicht endlich wieder die 9 im Ziel für mich aufleuchtet.
Am Sonntag um kurz v0r 7.00 startete der Kärnten Ironman diesmal mit einem Frühstart. Erneut begann damit ein Tag mit vielen Höhen und Tiefen. Das Schwimmen lief zunächst einmal wie gewohnt ganz gut, und ich konnte mit 52. 50min das Wassser als beste Österreicherin verlassen. Auf dem Rad versuchte ich danach nicht bereits von Anfang an Gas zu geben, merke aber schon, dass es ganz gut ging. Bei Kilometer 60 kam dann aber leider der erste Tiefschlag, nein, kein Einbruch, ich hatte das erste mal in meiner Karriere einen Platten in einem Rennen, aber egal, die Panne war schenll behoben, und auf gings ans Aufholen. Zu Beginn der zweiten Runde verlor ich dann leider auch noch meine komplette Verpfelgung, was aber dank der gut verteilten Labestationen aber auch kein Problem war. Nach 5.10Std. war ich dann als 10. retour vom Rad, und freute mich darauf endlich beim Laufen zu zeigen worauf ich mich so lange vorbereitet habe. Aber von da an kann ich mich leider nur noch an Tiefen erinnern! Probleme mit dem Magen, Krämpfe in den Waden kombiniert mit wenigen guten Abscnitten ergaben eine Marathonzeit von 3 Std. und 53 min. Letztendlich musste ich leider festellen, dass meine innere Uhr offensichtlich auf 10. 02Std. Endzeit eingestellt ist und ich damit erneut mein Vorhaben deutlich verfehlt habe.
O.K. damit werde ich das Kapitel Klagenfurt schließen, und mich mit voller Konzentration auf den Ironman in Engalnd am 19. August vorbereiten. Doch zuvor werde ich noch ein wenig an meiner Uhr drehen, damit dann vielleicht endlich wieder die 9 im Ziel für mich aufleuchtet.

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