Eigentlich hatte ich mir vorgenommen bei diesem Rennen bis ans Ende zu kämpfen und mein Bestes zu geben, aber, gerade bei einem Ironman kommt einfach immer alles anders als man denkt, und genau das hat mich bei meinem 10. Ironman Start mit voller Härte erwischt...
Am Sonntag um 6.15 morgens starteten wir bei ca. 15 Grad Wasser- und 14 Grad Außentemperatur mit einer Verspätung von 15 min ins Rennen. Bis auf einige Schlägerein zu Beginn, lief das Schwimmen eigentlich ganz gut, und ich konnte nach 53.24min als 5. Frau das Wasser verlassen, um dann am Rad meine Aufholjagt zu starten. Nach der Hälfte der ersten Radrunde (von 3) hatte ich auch schon die erste Konkurrentin überholt, und es lief einfach bestens. Doch schon sehr kurz danach wurde ich von einer Reifenpanne eingebremst. Bereits beim Ironman in Klagenfurt im Juli konnte ich den Reifenwechsel üben, und so war es für mich auch kein Problem die Panne zu beheben, und nach wenigen Minuten gings dann auch schon wieder weiter, allerdings leider nicht lange :( denn einen Kilometer nach meiner ersten Panne kam leider dann die zweite, und nachdem ich jetzt keinen funktionierenden Reifen mehr mit hatte, bedeutete dies, wenige Stunden nach dem Start das Ende eines viel versprechenden Tages!
Mittlerweile hab ich meine große Enttäuschung verdaut, und trotz meiner unfreiwilligen Aufgabe war Salzburg mit zwei weiteren Athleten sehr erfolgreich vertreten. Mein lieber Trainer :-) Daniel Tagwerker finnischte als hervorragender 7. in seiner AK nach 9.54 min und Horst Hofer aus Saalfelden konnte sich mit seiner Leistung sogar für den Ironman in Hawaii qualifizieren.
Auch wenn ich nur sehr wenig von der Strecke mitbekommen habe, kann ich euch dieses Rennen nur wärmstens empfehlen! Neben der Tatsache, dass im Vorfeld alles sehr unkompliziert und gemütlich verlief, ist der Ironman UK ein sehr anspruchsvolles Rennen, mit vielen gut verteilten Höhenmetern. Und wer einmal gerne ein Rennen starten möchte mit weniger als 30° auf der Laufstrecke, der sollte unbedingt nach England fahren ;-)
Am Sonntag um 6.15 morgens starteten wir bei ca. 15 Grad Wasser- und 14 Grad Außentemperatur mit einer Verspätung von 15 min ins Rennen. Bis auf einige Schlägerein zu Beginn, lief das Schwimmen eigentlich ganz gut, und ich konnte nach 53.24min als 5. Frau das Wasser verlassen, um dann am Rad meine Aufholjagt zu starten. Nach der Hälfte der ersten Radrunde (von 3) hatte ich auch schon die erste Konkurrentin überholt, und es lief einfach bestens. Doch schon sehr kurz danach wurde ich von einer Reifenpanne eingebremst. Bereits beim Ironman in Klagenfurt im Juli konnte ich den Reifenwechsel üben, und so war es für mich auch kein Problem die Panne zu beheben, und nach wenigen Minuten gings dann auch schon wieder weiter, allerdings leider nicht lange :( denn einen Kilometer nach meiner ersten Panne kam leider dann die zweite, und nachdem ich jetzt keinen funktionierenden Reifen mehr mit hatte, bedeutete dies, wenige Stunden nach dem Start das Ende eines viel versprechenden Tages!
Mittlerweile hab ich meine große Enttäuschung verdaut, und trotz meiner unfreiwilligen Aufgabe war Salzburg mit zwei weiteren Athleten sehr erfolgreich vertreten. Mein lieber Trainer :-) Daniel Tagwerker finnischte als hervorragender 7. in seiner AK nach 9.54 min und Horst Hofer aus Saalfelden konnte sich mit seiner Leistung sogar für den Ironman in Hawaii qualifizieren.
Auch wenn ich nur sehr wenig von der Strecke mitbekommen habe, kann ich euch dieses Rennen nur wärmstens empfehlen! Neben der Tatsache, dass im Vorfeld alles sehr unkompliziert und gemütlich verlief, ist der Ironman UK ein sehr anspruchsvolles Rennen, mit vielen gut verteilten Höhenmetern. Und wer einmal gerne ein Rennen starten möchte mit weniger als 30° auf der Laufstrecke, der sollte unbedingt nach England fahren ;-)

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